Wie lässt sich die Motec-Digitalkamera bedienen und wie gut bewährt sie sich im echten Einsatz?
Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden: Wir haben einen Fendt-Fahrer befragt, der in einem großen landwirtschaftlichen Betrieb in Bayern arbeitet.
Finden Sie die Technik leicht zu bedienen und warum?
“„Da die Kamera in das Fendt-Display integriert ist, ist die Bedienung sehr intuitiv und folgt der gewohnten FendtONE-Logik. Es muss nichts angepasst oder neu gedacht werden.“
Was gefällt Ihnen besonders gut?
„Zunächst sticht die hervorragende Bildqualität der Kamera heraus. Zweitens wird dank der nahtlosen Integration in das Fahrzeugdisplay kein zusätzlicher Monitor im Fahrerhaus benötigt. Intelligente Fendt-Funktionen wie die automatische Vollbild-Kameraansicht beim Rückwärtsfahren machen das Benutzererlebnis besonders angenehm.“
Inwiefern erleichtert Ihnen die Kamera den Arbeitsalltag?
„Die Kamera vermittelt mir beim Rückwärtsfahren Sicherheit, weil ich Bereiche sehen kann, die möglicherweise im toten Winkel der Fahrzeugspiegel liegen. Außerdem hilft sie mir, das Erntegut gleichmäßig über eine bestimmte Länge im Fahrsilo zu verteilen, weil ich immer genau sehen kann, wie viel Material vom Anhänger abgeladen wird.“
Was macht Manövrieren im Allgemeinen so herausfordernd?
„Bei einigen Arbeitsgeräten wie großen Abschiebewägen ist die Sicht nach hinten vollständig versperrt. Das führt beim Rückwärtsfahren zu einem großen toten Winkel. Verlässt man sich ausschließlich auf die Spiegel, muss man darauf vertrauen, dass sich in diesem Bereich keine Hindernisse oder Personen befinden.“
Motec unterstützt Plug and Play. Ist es wirklich so einfach?
Ja, ganz einfach: Sie verbinden das Kamerakabel mit dem Fahrzeug, dann wird das Kamerabild direkt auf dem Fahrzeugdisplay angezeigt.